Facettenreich und mit großartiger Musik steuert die Lungau Big Band in ihr dreiundvierzigstes Jahr!
Kurt Elling, zweifacher Grammy Awards- Gewinner, ist bekannt für seine charakteristische Klangfülle, sein Werk trägt als Ganzes ein erfinderisches Alleinstellungsmerkmal. Mit seinem einzigartigen künstlerischen Markenzeichen zeitgenössischer Beat-Lyrik und seiner Genialität im Kreieren von Vocalese-Texten hat der in Chicago ansässige Musiker die Parameter für Jazzgesang erweitert und dessen Vokabular bereichert. Die New York Times nannten Kurt Elling „den herausragendsten männlichen Jazzsänger unserer Zeit“. The Guardian (UK) bezeichnete ihn als „eine Art Sinatra mit Superkräften“. Im Laufe von fünfundzwanzig Jahren als Konzert- und Studiomusiker gewann Elling dreimal den Prix du Jazz Vocal (Frankreich), zweimal den deutschen Musikpreis Echo, zweimal den Edison Award (Niederlande), und er wurde sechszehn Mal für einen Grammy nominiert. Er stand 14 Jahre durchgehend ganz oben auf den Listen der DownBeat Critics und DownBeat Readers Polls und gewann zwölfmal den Preis der Jazz Journalist Association für den „Männlichen Sänger des Jahres“.
Zu Ellings wichtigen Kooperationspartnern der Jazzwelt zählen führende Namen wie Branford Marsalis, Danilo Pérez, Fred Hersch, Charlie Hunter und Stefon Harris. Er performte auch als Gastsolist mit zahlreichen der weltweit führenden großen Ensembles wie dem New York Philharmonic, dem BBC Concert Symphony Orchestra, dem Count Basie Orchestra, der WDR Big Band, dem Clayton-Hamilton Jazz Orchestra und dem Village Vanguard Jazz Orchestra.
Zusätzlich zu seiner Arbeit als Texter und Komponist für seine eigenen Ensembles schuf Kurt Elling auch multidisziplinäre Aufführungen für das Steppenwolf Theater in Chicago sowie im Auftrag der Stadt Chicago selbst. Die Einrichtung Jazz At Lincoln Center erlebte die Weltpremiere von The Big Blind, ein völlig neu geschaffenes Jazz-Musical, das Elling gemeinsam mit Partner Phil Galdston („Save The Best For Last“) schreibt. Der Poet Laureate der USA Robert Pinsky stellte fest, dass „in Kurt Ellings Kunst die Stimme des Jazz dieser historischen, lieblichen wie kraftvollen Bindung zwischen Poesie und Musik neue spirituelle Gegenwart schenkt.“
Elling reist zu unterschiedlichsten Veranstaltungen um die Welt, einschließlich UNESCO-gesponserter Auftritte im Rahmen des „Internationalen Tages des Jazz“ in Havana, Cuba, in St. Petersburg, Russland, in Melbourne, Australien, und in Washington DC. Zweimal sang er bereits im Weißen Haus, davon war ein Auftritt in Zusammenarbeit mit dem 2012 verstorbenen Marvin Hamlisch sowie dem National Symphony Orchestra anlässlich des ersten Staats-Dinners von Präsident Obama. Er war engagiert als „Artist-In-Residence“ bei den Jazz-Festivals von Monterey und Singapur, und als führende Persönlichkeit in der Welt der Musikindustrie verbrachte Kurt Elling sechs Jahre als Kurator und zwei Jahre als stellvertretender Vorsitzender der Institution „The National Academy of Recording Arts and Sciences“.
Dates kommen ASAP
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kurtelling.com
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